
Landeskorrespondenz:
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Neuer Besucherrekord beim 106. Ball der Oberösterreicher in Wien
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Ab Mai digitale Kontrollgeräte Pflicht für neue Lastkraftwagen und Omnibusse
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Kulturhauptstadt Linz 2009: Touristische Profilierungschance für ganz Oberösterreich
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Neue Klimaschutzfonds des Bundes: Oberösterreich will Chancen voll nutzen
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Jännerunwetter 2007 Situationsbericht aus dem oö. Schulbereich
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Termine der Beratungsstellen
Pressekonferenzen
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Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Georg Starhemberg und Hofrat Dr. Reinhard Dyk zum Thema Internationale Konferenz "Sinn und Schuldigkeit - Fragen zum Lebensende" im Schloss Hartheim 20. bis 22. April 2007
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Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl zum Thema "Brücken- und Tunnelbau 2007"
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Landesrat Dr. Josef Stockinger, Dr. Anton-Josef Lummerstorfer, Mag. Walter Andreaus und Mag. Helmut Eiselsberg zum Thema "Gemeindezukunft: Kooperation statt Konkurrenz - Vorstellung der Studie über aktuellen Stand und Zukunft von Gemeindekooperation"
6.000 feierten unter dem Motto "Tradition trifft Zukunft"
(LK) Rund 6.000 Besucher und Mitwirkende, davon über 1.000 Studenten, sorgten beim 106. Ball der Oberösterreicher in Wien für einen Besucherrekord: Unter dem Motto "Tradition trifft Zukunft" präsentierte sich die Region Steyr Stadt und Land am 20. Jänner 2007 im Austria Center Vienna in einer rauschenden Ballnacht.
Zahlreiche Ehrengäste waren auch dieses Jahr wieder auf diesem gesellschaftlichen Top-Ereignis zu sehen. Veranstaltet wurde der Ball wie jedes Jahr vom Verein der Oberösterreicher in Wien, der mit mehr als 1.000 Mitgliedern der größte aller Bundesländer- und Heimatvereine in der Bundeshauptstadt ist.
"Die Region Steyr Stadt und Land kann auf eine große wirtschaftliche Vergangenheit zurückblicken. Sie besitzt ein großes Kulturgut, steht aber mit ihren erfolgreichen Unternehmen auch für Fortschritt und Technik", betonte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Ansprache. Pühringer bedankte sich sehr herzlich sowohl bei den rund 600 Ehrenamtlichen, die diesen Ball ermöglicht haben, als auch bei dem Verein der Oberösterreicher in Wien, der das ganze Jahr über die in Wien lebenden Oberösterreicher vernetzt und ihnen eine Kommunikationsplattform bietet.
Magª Silvia Strasser (+43 732) 77 20-114 07
LH Dr. Pühringer bei der Eröffnung des Balles der Oberösterreicher in Wien Foto: Land OÖ/Kraml 437 KB
Für die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten
Die Lenk- und Ruhezeiten, die Sozialvorschriften für die Fahrzeuglenker, dienen der Sicherheit des Straßenverkehrs und dem Schutz der Fahrer. Sie gelten unabhängig davon, ob die Fahrer in einem Arbeitsverhältnis stehen oder selbständig sind. Bisher werden die "Tachoscheiben", die Schaublätter, kontrolliert.
Ab 1. Mai 2006 müssen nun in der EU neu zugelassene Lastkraftwagen über 3.500 kg höchst zul. Gesamtgewicht und Omnibusse mit einem digitalen Kontrollgerät ausgerüstet sein.
LH-Stv. Erich Haider: "Manipulation durch den Fahrzeuglenker bei digitalen Geräten so gut wie unmöglich"
Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stv. DI Erich Haider: "Der Vorteil besteht darin, dass eine Manipulation durch den Fahrzeuglenker - wie dies immer wieder bei den Tachoscheiben versucht wird - bei digitalen Geräten so gut wie unmöglich ist"
Die Polizei und die Sachverständigen der Abt. Verkehrstechnik des Amtes der Oö. Landesregierung kontrollieren regelmäßig Fahrzeuge zur Personen- und Güterbeförderung.
- Im Bundesland Oberösterreich waren im Jahr 2006 1.195.800 Fahrzeuge zum Verkehr zugelassen. Davon entfielen auf den Schwerverkehr 65.100 Fahrzeuge.
- Rd. 17.500 LKW und Omnibusse mussten im Jahr 2006 auf Grund ihrer Größe und Verwendung mit Geräten zur Erfassung der Lenk- und Ruhezeit ausgerüstet sein.
Zwei Kontrollbusse zusätzlich im Einsatz
Der Abteilung Verkehrstechnik des Landes Oberösterreich steht seit August ein zweiter Kontrollbus zur Verfügung. Diese Fahrzeuge wurden zu diesem Zweck mit Mitteln des Verkehrsressorts zu Spezialkraftwagen umgebaut. Mit der ergänzten Infrastruktur sind die Busse damit "fahrende Büros" - Hightech für mehr Verkehrssicherheit.
Folgende Kontrollen können "an Ort und Stelle" durchgeführt werden.
- Schwerpunktkontrollen zur Lenkzeitüberwachung, Ladungssicherung, Gewichtskontrolle und Lautstärkemessungen.
- Technische Kontrollen des Schwerverkehrs
- Kontrollen zum Lkw-Ausweichverkehr
- Spezialuntersuchungen zu Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang
- Konferenzbus für Lokalaugenscheine und Behördenverhandlungen. Der Verwaltungssenat und die Bezirksverwaltungsbehörden können jetzt vor Ort Begutachtungen bis zur abschließenden Protokollierung durchführen.
- Einsatz von Spezialgeräten zur Erfassung fahrdynamischer Einflüsse samt Videodokumentation
Dr. Hendrik Schanovsky (+43 732) 77 20-140 54
(LK) Die Vorbereitungen zur touristischen Vermarktung der Kulturhauptstadt Linz 2009 laufen Anfang 2007 bereits auf Hochtouren. Bei einem intensiven Informationsaustausch zwischen Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Viktor Sigl und dem Intendanten der Linz 2009 GmbH, Martin Heller, sowie Oberösterreich Tourismus-Vorstand Karl Pramendorfer wurden touristische Profilierungsschwerpunkte für ganz Oberösterreich ausgelotet.
Gemeinsam mit dem Tourismusverband Linz wird sich die Landes-Tourismusorganisation bei der Produktentwicklung und Vermarktung des touristischen Kulturangebotes engagieren. "Schließlich wird nicht nur die Landeshauptstadt, sondern werden auch die umliegenden touristischen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen vom erwarteten Besucheransturm im Jahr 2009 profitieren. Die Weiterentwicklung des touristischen Angebots - insbesondere die geplanten Qualitätsverbesserungen - werden positive Auswirkungen auf die gesamte Region Oberösterreich haben," zeigt sich Wirtschafts-Landesrat Sigl zuversichtlich. Das soll auch durch das für dieses Treffen abgeänderte Logo, das Intendant Heller symbolisch überreicht wurde, zum Ausdruck gebracht werden.
Gerhard Rumetshofer (+43 732) 77 20-15102
LR Stockinger: Heimische Energie als Konjunkturmotor
(LK) Ein mit 500 Millionen Euro gefüllter Finanzfonds soll Klimaschutzprojekte und Investitionen zur Nutzung der heimischen Energiereserven besonders fördern. "Oberösterreich will in diesen Bereichen seinen Vorsprung verteidigen und die neu von der Bundesregierung geschaffenen Möglichkeiten voll für unser Bundesland nutzen", betont Agrar- und Gemeinde-Landesrat Dr. Josef Stockinger. Konkret soll die Biomassenutzung bis zum Jahr 2010 verdoppelt werden. Bis dahin sollen 25 % des heimischen Energieverbrauchs aus erneuerbaren Quellen kommen und 10 % alternative Kraftstoffe in unseren Fahrzeugen getankt werden. Österreich wird ein eigenes Gastankstellennetz erhalten, die Biogaseinspeisung wird verpflichtend. Genau so soll ein Energieeffizienzprogramm die Niedrigenergie- und Passivhausbauweise zum Standard machen.
"Mit diesen konkreten und ehrgeizigen Zielen ist unser Programm nicht nur eine Klimaschutzoffensive, sondern auch ein respektables Wirtschaftsprogramm, das Wertschöpfung und Arbeit im eigenen Land sichert, anstatt Geld für den Import fossiler Energieträger auszugeben", betont Landesrat Stockinger, der in den Investitionen auch eine starke Belebung des ländlichen Raums sieht. Nicht nur die Land- und Forstwirtschaft wird aus der Umsetzung der Konzepte profitieren. "Wir wissen, dass die neuen Heiz- und Umwelttechnologien auch international sehr gut verkaufbar sind, Klimaschutz ist daher auch von dieser Seite eine nachhaltig gute Investition in einen modernen Wirtschaftsstandort, weil die Umweltschutztechnologie weltweit Nachfrage findet. Wenn die weltweit steigenden Unwetter und Extremwetterereignisse die politische Bereitschaft für den Klimaschutz erhöhen, wird diese Chance noch gestärkt", betont Stockinger.
ng. Walter Silber (+43 732) 77 20-111 17
(LK) Orkan "Kyrill" hatte auch seine Auswirkungen auf den Schulbetrieb und die Schulen in OÖ. Der Amtsführende Präsident des Landesschulrats für OÖ Fritz Enzenhofer hatte bereits Donnerstag Nachmittag schulfrei gegeben, damit eine sichere Heimkehr der Schüler/innen nach Hause gewährleistet war.
Freitag früh, als die Auswirkungen des Orkans absehbar waren, informierte Präsident Enzenhofer Schüler/innen, Eltern sowie die Direktor/innen und Lehrer/innen via Rundfunk über die weitere Vorgangsweise: Der Unterricht findet statt, den Eltern wurde aber freigestellt, die Kinder - entsprechend der zu erwartenden Situation auf dem Schulweg - zum Unterricht zu schicken. In Orten, in denen die Stromversorgung unterbrochen war, gab es generell für die Schüler/innen frei.
Die Lehrkräfte waren zu Unterrichtsbeginn nahezu ausnahmslos anwesend, um die Betreuung zu gewährleisten. In mehr als 90 Prozent der 910 Pflichtschulen (VS, HS, PTS und Sonderschulen) fand der Unterricht statt. 175 Pflichtschulen - vor allem in den Bezirken Freistadt (39), Perg (26) Schärding (23), Kirchdorf (15), und Steyr-Land (12) - wurden geschlossen.
In den AHS und BMHS fand Unterricht statt. Je nach der Situation auf den Anfahrtswegen kamen 30 bis 100 Prozent Schüler zum Unterricht.
Laut den bisher vorliegenden Berichten wurden folgende Schulgebäude beschädigt:
- VS Schärding - Der Sturm hat das Dach abgetragen. Über Rundfunk und teilweise über Telefon wurden die Eltern der Schüler/innen verständigt, dass diese nach Möglichkeit zu Hause bleiben. Schüler/innen, die dennoch kamen, wurden vor der Schule empfangen und an verschiedenen Orten betreut, bis sie von den Eltern abgeholt wurden oder die reguläre Unterrichtszeit vorbei war.
- BORG Perg - Eingangsseitig diverse Schäden am Dach. Zugang über die HAK möglich.
- BORG Linz, Ramsauerstraße - Schäden am Dach
- BRG Steyr, Michaelerplatz - Schäden an Autos durch heruntergefallene Dachziegel
- HTL Steyr - Schäden an Autos durch heruntergefallene Dachziegel
- BSZ Traun - Schäden am Dach, Fahnenmast geknickt
- HTL Braunau - zwei Kamine drohten einzustürzen. Feuerwehr sicherte, Firma wurde mit der Abtragung der Kamine beauftragt.
Leichte Schäden an Dächern, Fassaden und Anlagen: - HBLA Linz, Garnisonstraße
- BRG Linz, Fadingerstraße
- BG/BRG LKinz, Peuerbachsraße
- BG/BRG Freistadt
Karl Steinparz (+43 732) 70 71-40 81
Jugendberatung und Jugendinformation
(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos und persönlich.
- Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at,
www.jugendservice.at - Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at - Jugendservice Schärding, Tummelplatzstr. 9, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 18, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Steyr, Pfarrgasse 6, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at - Jugendservice Wels, Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at - Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at - Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.
Sozialmedizinische Beratungsstellen bei Alkoholproblemen
(LK) Eine therapeutische Zusammenkunft der Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige findet am Mittwoch, 24. Jänner 2007, für den Bezirk Gmunden, Kößlmühlgasse 4, ab 18:00 Uhr, statt.
Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis
(LK) Familienberatungsstelle
- nur nach telefonischer Terminvereinbarung
- Telefon: (+43 7752) 912-361
- jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr
Erziehungsberatungsstelle
- Parkgasse 1, 4910 Ried
- nur nach telefonischer Terminvereinbarung
- Telefon: (+43 7752) 912-361
Familientherapeutische Beratungsstelle
- nur nach telefonischer Terminvereinbarung
- Telefon: (+43 732) 66 64 12
Mutterberatung
- Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr
Männerberatungsstelle
- nur nach telefonischer Terminvereinbarung
- (+43 732) 66 64 12
OÖ. Energiesparverband
(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim OÖ Energiesparverband.Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.at,
Antidiskriminierungsstelle des Landes
(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Amtsgebäude Landhaus/Eingang Klosterstraße 7
EG, Zimmer 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at
Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

Information zur Pressekonferenz mit
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Georg Starhemberg Obmann Verein Schloss Hartheim und Hofrat Dr. Reinhard Dyk
Geschäftsführer Stiftung Schloss Hartheim Lern- und Gedenkort
am 22. Jänner 2007 zum Thema
Internationale Konferenz "Sinn und Schuldigkeit - Fragen zum Lebensende" im Schloss Hartheim 20. bis 22. April 2007
- Dr. Martin Kugler, KAIROS Consulting - Konzept und Organisation
Andreas Hörtenhuber (+43 732) 77 20-116 17

Information zur Pressekonferenz mit
Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl
am 22. Jänner 2007 zum Thema
- Dipl.-Ing. Hubert Reiter, Abt. Brücken- und Tunnelbau
- Dipl.-Ing. Roman Plöderl, Abt. Brücken- und Tunnelbau
Helmuth Rechberger (+43 732) 77 20-121 55

Information zur Pressekonferenz mit
Landesrat Dr. Josef Stockinger, Dr. Anton-Josef Lummerstorfer, Studienautor der Johannes Kepler Universität Linz, Mag. Walter Andreaus, Gemeindemediator, Gemeindrat und Mag. Helmut Eiselsberg, Obmann Ökosoziales Forum
am 22. Jänner 2007 zum Thema
"Gemeindezukunft: Kooperation statt Konkurrenz - Vorstellung der Studie über aktuellen Stand und Zukunft von Gemeindekooperationen"
Ing. Walter Silber (+43 732) 77 20-111 17