Landeskorrespondenz Nr. 32 vom 9. Februar 2009

Landeskorrespondenz:
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Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsgipfel am 9. Februar 2009
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Europaweiter "Safer Internet und Handy Tag 2009": Gefahrenquelle Internet für Jugendliche entschärfen
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1 Gebäude und 13 Projekte: Steinbach am Attersee bekommt Dorfzentrum
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Nachdenken über Feuerwehr-Veränderungen
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LR Ackerl: "Fordere eine sofortige Neuverhandlung des Finanzausgleiches!"
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Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 9. Februar 2009
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Termine der Beratungsstellen
Expertenvorträge mit Dr. Aiginger und Dr. Obrovski
(LK) Am Montag, 9. Februar 2009, findet auf Einladung von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer der Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsgipfel mit Experten, Sozialpartnern und den Parteienvertretern im Linzer Landhaus statt. Als Referenten treten Univ.-Prof. Dr. Karl Aiginger, Leiter des WIFO, und Dr. Roman Obrovski, Leiter des AMS OÖ, auf.
"Es geht darum, dass wir gemeinsam mit den oö. Sozialpartnern und mit Experten Maßnahmen erkunden, die möglichst rasch wirksam werden", betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Insbesondere geht es um die verschiedenen Problemgruppen am Arbeitsmarkt, die es in Krisenzeiten am schwersten haben. Entscheidend wird sein, Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt zusammen zu bringen, denn immerhin sind trotz schlechter Wirtschaftslage immer noch 6.254 offene Stellen beim Arbeitsmarktservice gemeldet. Auch bei den Lehrstellen gibt es statistisch einen leichten Überhang an verfügbaren Lehrstellen.
Vertreten sein werden am Arbeitsmarktgipfel neben den Sozialpartnern auch die Oö. Landesregierung, das Landtagspräsidium und die Klubobleute der im Landtag vertretenen Parteien. Als Referenten konnte Landeshauptmann Dr. Pühringer die Experten Wifo-Chef Univ.-Prof. Dr. Karl Aiginger und den Chef des AMS Oberösterreich, Dr. Roman Obrovski, gewinnen. Zur Lösung dieser schwierigen Frage will die Oö. Landesregierung rechtzeitig strategische Überlegungen anstellen und dazu auch externes Expertenwissen einbeziehen.
"Das Land Oberösterreich will alles tun, um die Auswirkungen der Krise möglichst gering zu halten", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. "Wir haben bereits ein Bündel von Maßnahmen wie das OÖ. Konjunkturpaket, das Mittelstandspaket oder die Insolvenzstiftung geschnürt und bieten den betroffenen Unternehmen individuelle Lösungen an."
"Wir möchten von den Experten wissen, welche sinnvollen Maßnahmen des Landes neben dem bereits beschlossenen Paketen zusätzlich möglich sind und wann und wie strategisch richtig diese Maßnahmen gesetzt werden sollen", so Pühringer. "Die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher sollen sich darauf verlassen können, dass die Landespolitik alles tut, was ihr möglich ist, um die Arbeitsplätze im Land zu sichern und aus der Krise möglichst gestärkt hervorzugehen," betont Pühringer.
Im Anschluss an den Gipfel findet um cirka 15.00 Uhr eine Pressekonferenz mit den Teilnehmern des Gipfels im Linzer Landhaus statt.
Europaweiter "Safer Internet und Handy Tag 2009": Gefahrenquelle Internet für Jugendliche entschärfen
Wirtschafts- und Jugend-Landesrat Viktor Sigl: "Eine sichere Nutzung des Internets von Kindern und Jugendlichen ist wichtig, dazu muss die Medienkompetenz von Eltern und Jugendlichen verstärkt werden."
(LK) Die aktuelle Jugend-Medien-Studie, bei der im Auftrag des BildungsMedienZentrums des Landes OÖ (BIMEZ) vom market Institut das Medienverhalten der 11- bis 18-Jährigen in Oberösterreich untersucht wurde, zeigt, dass die Jugendlichen das Internet intensiv nutzen, mehr als die Hälfte dabei aber keine Einschränkungen haben. Anlässlich des europaweiten "Safer Internet und Handy Tages 2009" am 10. Februar 2009 möchte Wirtschafts- und Jugend-Landesrat Viktor Sigl die jungen Nutzer/innen des WWW und ihre Eltern verstärkt für den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet sensibilisieren.
Wenngleich das Internet eine Vielzahl an fantastischen Möglichkeiten in Freizeit, Schule und Beruf bietet, werden Jugendliche dort auch mit Gefahrenquellen konfrontiert. Laut Oö. Jugend-Medien-Studie hat die Hälfte der befragten Jugendlichen schon einmal mit Fremden gechattet. Weitere 40 Prozent haben darüber hinaus schon einmal ihre persönlichen Daten preisgegeben, ein Drittel hat schon einmal jemanden im Internet kennen gelernt, auch Online-Shopping ist bei einem Viertel der Jugendlichen mit Internetzugang ein Thema. Jeder zehnte Jugendliche hat angegeben, ungewollt oder versehentlich kostenpflichtige Dienste in Anspruch genommen zu haben, ebenso viele haben Seiten besucht, über die sie nicht mit den Eltern reden möchten.
Die Ergebnisse sind wenig überraschend, denn die Studie hat auch ergeben, dass den Jugendlichen von den Eltern wenig Regeln bei der Internetnutzung vorgegeben werden. 55 Prozent der Jugendlichen geben an, keine Einschränkungen bei der Internetnutzung zu haben. Befragt man die Eltern nach der Verwendung von Sperren bzw. Filterprogrammen, gibt die überwiegende Mehrheit an, keine zu verwenden. Die Gründe dafür sind ein vermeintlich mangelnder Bedarf, aber auch mangelndes Wissen über dieses Thema. Unwissenheit zeigt sich auch beim Melden illegaler Seiten im Web: Drei von vier Eltern, deren Kinder im Internet surfen, geben an, nicht zu wissen, wo man illegale Internetseiten melden kann. Das BildungsMedienZentrum des Landes OÖ ist im Beirat der österreichweiten Initiative Saferinternet.at vertreten und arbeitet eng mit Firmen, Vereinen und Organisationen zusammen, wie etwa "Stopline" - einer Meldestelle für illegale Inhalte im Internet.
"Im Bereich der Internetsicherheit muss es sowohl für Jugendliche als auch Eltern und Pädagog/innen kompetente Ansprechpersonen geben. Durch die Stärkung ihrer Medienkompetenz möchten wir gemeinsam mit Schulen und dem JugendReferat des Landes die jungen User/innen und ihre Eltern zu einem bewussten Umgang mit diesem faszinierenden Medium führen", so Landesrat Viktor Sigl.
Beim BildungsMedienZentrum des Landes OÖ informiert eine eigene Internetpädagogin, die Eltern in Bezug auf den richtigen, sinnvollen und sicheren Umgang mit den neuen Medien berät und kostenlose Broschüren, Informationen sowie Vorträge und Seminare anbietet. Infos unter:
www.bimez.at
"Seitens des JugendReferates bieten wir zahlreiche sichere Homepages für Jugendliche: Ausgehend vom neuen OÖ. Jugendportal
www.ooe-jugend.at und dem virtuellen Jugendzentrum
www.cyberjuz.at bis zur Info-Site
www.jugendservice.at und die Jugendkarten-Plattform
www.4youcard.at. Als besonderes Highlight bieten wir seit kurzem betreute LAN-Partys auch für Schulen an und im Mai wird Internet-Interessierten ab 55 Jahren wieder unsere erfolgreiche Aktion@Dialog angeboten", informiert Landesrat Sigl.
Land OÖ. unterstützt Kommunalzentrum mit rund 3,5 Millionen Euro .
(LK) Ein multifunktionales Dorfzentrum mit gleich 13 Verwendungen soll in der Atterseegemeinde Steinbach entstehen.
Nachdem die Finanzierung steht, kann noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten begonnen werden. Das neue Dorfzentrum wird neben dem Gemeindeamt auch Tourismusbüro, Postamt, Arzt, Bergrettung, Trachtenverein mit Musikprobenraum, Bauhof, Mehrzweckraum und ein Kaffeehaus beherbergen. Außerdem bietet das Gebäude Platz für eine Bibliothek und Mediathek sowie ein Depot für den Sportverein, ein allgemeines Vereinsdepot und das Sozial-Depot der Goldhauben-Frauen.
Sie sollen 2011 das neue Gebäude beziehen können.
Landesrat Dr. Josef Stockinger, der das Projekt aus dem Gemeinderessort des Landes mitfinanziert, erwartet sich Anreize für die Ortsentwicklung der knapp 900 Einwohner zählenden Gemeinde: "Das Dorfzentrum wird neben dem örtlichen Nahversorger und der Volksschule angesiedelt. Damit wird das Ortszentrum von Steinbach nachhaltig belebt."
Entstanden ist das beeindruckende Projekt durch die Notwendigkeit einer neuen Unterbringung von Feuerwehr und Musikkapelle. Auch das Gemeindeamt ist dringend sanierungsbedürftig. "Durch den Kauf des Kirchenwirtes wird es nun möglich, dass die Streusiedlung Steinbach mit dem neuen Dorfzentrum einen Ortskern bekommt," freut sich Bürgermeister Franz Kneissl.
Landesrat Stockinger: Arbeitsgruppe "Feuerwehr 2030" startet"
(LK) Auf Oberösterreichs Feuerwehren ist Verlass. "Das flächendeckende Sicherheitsnetz funktioniert. Alle zehn Minuten wird laut Einsatzstatistik in Oberösterreich nach einer Feuerwehr gerufen. 91.000 Menschen in 925 Feuerwehren engagieren sich im Feuerwehrdienst", betont Feuerwehr-Landesrat Dr. Josef Stockinger und startet den Nachdenkprozess. "Eine sich verändernde Gesellschaft braucht neue Antworten für die künftige Sicherung der Einsatzbereitschaft und der Schlagkraft im oberösterreichischen Feuerwehrwesen."
Mit Montag, 9. Februar, startet die Zukunftsdiskussion um das OÖ. Feuerwehrwesen. Feuerwehr-Landesrat Josef Stockinger und Landesfeuerwehr-Kommandant Johann Huber haben gemeinsam die Arbeitsgruppe "Feuerwehr 2030" - auch im Sinne der vom OÖ. Landesrechnungshof angeregten Diskussion - aufgestellt. Die erste Arbeitssitzung ist am Montag, dem 9. Februar. Auf Expertenebene wird analysiert, wie es auch in Zukunft eine verlässliche Einsatz-Sicherheit geben kann. Die 16-köpfige Arbeitsgruppe "Feuerwehr 2030" trifft sich im Linzer Landhaus und beginnt ihre Arbeit.
Zusätzliche Belastungen durch Neuregelung des Pflegegeldes und der Kinderbetreuung sind im bestehenden Finanzausgleich unberücksichtigt!
(LK) "Die Verbesserungen des Pflegegeldes sind begrüßenswert, der dadurch notwendige zusätzliche Personalbedarf muss aber von den Gemeinden finanziert werden, wofür das höhere Pflegegeld nicht ausreicht!", so der oberösterreichische Gemeindereferent Landesrat Josef Ackerl. "Auch die Einführung des verpflichtenden Kindergartenjahrs durch den Bund wird von diesem nicht in ausreichendem Maße unterstützt!" Das sind nur zwei der Aufgaben, die die Gemeinden oder Länder übernehmen, die im bestehenden Finanzausgleich aber keine Berücksichtigung finden. "Daher fordere ich eine sofortige Neuverhandlung des Finanzausgleichs!", so Ackerl.
"Ein Einbeziehung der Gemeinden in ein Konjunkturprogramm des Bundes wäre ohnehin nicht ausreichend gewesen!", kommentiert Oberösterreichs Sozial-Landesrat Josef Ackerl die Abfuhr, die die Bundesregierung den Wünschen des Gemeindebundes erteilt hat. "Denn die Gemeinden und Länder haben seit dem letzten Finanzausgleich bereits wieder neue Herausforderungen vom Bund auferlegt bekommen, die in keiner Weise eine finanzielle Bedeckung durch den Bund erfahren!" Ein Beispiel dafür sei die begrüßenswerte Verbesserung beim Pflegegeld, durch die einerseits zwar etwas mehr Geld für die Pflege zur Verfügung steht, andererseits aber auch mehr Personal im stationären Bereich notwendig wird. Ein weiteres Beispiel ist die Einführung des verpflichtenden letzten Kindergartenjahres, für die die Gemeinden in baulicher wie personeller Hinsicht Vorsorge zu tragen haben. In Oberösterreich werden die hierfür notwendigen Zusatzmittel vom Land übernommen, das aber dafür ebenfalls keine entsprechende Unterstützung aus dem Finanzausgleich erhält. "Das sind wohl die zwei wesentlichsten Bereiche, in denen der Bund in der Zeit seit Inkrafttreten des Finanzausgleichs wesentliche und kostenintensive Veränderungen vorgenommen hat, die in einem neuen Finanzausgleich berücksichtigt werden müssen!", schließt Ackerl. "Weder Länder noch Gemeinden können es sich leisten, hier lange für den Bund in Vorleistung zu treten oder gar seine Vorhaben zur Gänze zu finanzieren, daher müssen diese Leistungen in einem neuen, sofort auszuverhandelnden Finanzausgleich abgebildet werden!"
(LK) Heute Montag ist es im Bergland anfangs noch stark bewölkt. Dann lockert es auf und es zeigt sich zeitweise die Sonne. In 1.500 m Höhe hat es um minus 6 Grad und der Wind um Nordwest ist mäßig bis lebhaft. Morgen Dienstag ziehen immer wieder Wolken durch und zeitweise schneit es etwas. In 1.500 m Höhe hat es um minus 2 Grad und der Wind um West ist lebhaft.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den letzten 24 Stunden hat es bis zu 30 cm Neuschnee gegeben, der lokal durch teils starken Wind aus West bis Nordwest verfrachtet wurde. Diese frischen Triebschneeablagerungen und der Neuschnee sind ab den mittleren Lagen auf einer verharschten, teils vereisten oder windgepressten Altschneedecke zu liegen gekommen und binden nur schlecht. In den tiefen Lagen ist die Schneedecke meist feucht.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird als mäßig, über rund 1600m Höhe als erheblich eingestuft. Die Gefahrenstellen bilden vor allem frische labile Triebschneeablagerungen durch starken Wind aus West bis Nordwest, steile kammnahe Bereiche sowie verfüllte Mulden und Rinnen. Hier ist eine Auslösung von Schneebrettlawinen bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. Heute sind vor allem bei Sonneneinstrahlung sonnseitig Selbstauslösungen aus steilen Bereichen zu erwarten.
Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala
- Gefahrenstufe: 2 oberhalb von 1.600 m Stufe 3
- Tendenz der Gefahr: gleichbleibend
Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß
Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst
Jugendberatung und Jugendinformation
(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos und persönlich.
- Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at,
www.jugendservice.at - Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at - Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at - Jugendservicestelle Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at - Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at - Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at - Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.
Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at
Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net
Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37
4021 Linz
www.kija-ooe.at
Antidiskriminierungsstelle des Landes
(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at
Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!
O.Ö. Energiesparverband
(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at,
www.energiesparverband.at
EU-Auskünfte
(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes OÖ, Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.
Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis
(LK) Familienberatungsstelle
- nur nach telefonischer Terminvereinbarung
- Telefon: (+43 7752) 912-361
- jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr
Erziehungsberatungsstelle
- Parkgasse 1, 4910 Ried
- nur nach telefonischer Terminvereinbarung
- Telefon: (+43 7752) 912-361
Familientherapeutische Beratungsstelle
- nur nach telefonischer Terminvereinbarung
- Telefon: (+43 732) 66 64 12
Mutterberatung
- Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr
Männerberatungsstelle
- nur nach telefonischer Terminvereinbarung
- (+43 732) 66 64 12

Information zur Pressekonferenz mit
Landesrat Rudi Anschober und Vorstandsdirektor Dipl. Ing. Dr. Wolfgang Lakata (voestalpine Stahl GmbH)
am 9. Februar 2009 zum Thema
"Feinstaubbelastung ist nur zum Teil hausgemacht - Ergebnisse der großen, langjährigen AQUELLA-Studie Linz - Oberösterreich"
- Ao Prof. Dr. Hans Puxbaum, Technische Universität Wien, Institut für Chemische Technologien und Analytik
- Ing. Hannes Sigmund, Umweltbeauftragter, voestalpine
- HRin Dr.in Elisabeth Danninger, Amt der Oö. Landesregierung, Abteilung Umweltschutz

